Bärenkopf │ 26.08 – 28.08. 2022
- IHB
- 28. Aug. 2022
- 10 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 15. Sept. 2022
Von Freitag, den 26.08.2022 bis Sonntag, den 28.08.2022 ging es für die Ice-Huskys nach Frankreich zu Manu und dem Bärenkopf. Zum dritten Mal in diesem Jahr waren wir bei ihm. Diesmal aber nicht nur als Spieler, sondern als Spiel-Orga.
So war im Vorfeld schon einiges an Planung und Organisation abgelaufen. Wir hatten den Anhänger vom Frederic und Oli kümmerte sich um ein Aggregat.
Am Freitag ging es für die „Karlsruher“ um 0800 dann auch schon los. Gemeinsam fuhr Oli, mit Sebastian, Mirco und Kim ging es nach Lahr, wo Silke und Saskia auch schon warteten. Von dort aus ging es dann zum beladen nach Kuhbach, wo wir auf Fabi und Fabi 2 sowie Mika stießen.
Da alle Sachen schon im Laufe der Woche bzw. im Vorfeld gerichtet waren, ging es recht zügig vonstatten, alles zu verladen. So waren wir mit zwei Autos und Anhänger voll bis zur Oberkante auch um kurz nach Elf auf dem Weg nach LéThillot. Mit einer kurzen Pause kurz vor dem Übergang bei Muhlhouse ging es dann direkt weiter.
14:15 Uhr waren wir dann auch bei Manu angekommen. Nach einigen Versuchen den vollgepackten Anhänger bis zur Baracke zu ziehen, mussten wir den auf dem Parkplatz abstellen und per Shuttleservice unsere Sachen zur Baracke fahren. Nach einer kurzen Inspektion durch die Räume war die Einteilung klar, wo was hinkommt und wer wo seinen Schlafplatz hat. Mit vereinten Kräften machten sich alle gemeinsam an die Arbeit. So wurde die „Waffenkammer“ eingerichtet, aber auch die „Küche“ wurde eingeräumt. Danach ging es ans Aufbauen der Feldbetten.
Fabi hatte sich im Vorfeld um die Feldbetten gekümmert, welche in einem teilweise sehr gebrauchten Zustand sind. Nach einigem Hin und Her und einem klärenden Telefonat mit dem „Lieferanten“ der Feldbetten hatten wir auch das dann gelöst. Somit hatte nun jeder einen Schlafplatz für sich. Nachdem alles verstaut und aufgebaut war, machten sich Teile daran, erste
Zielübungen zu machen. Ein anderer Teil kümmerte sich um den Aufbau der Grills. Da wir aus Sicherheitsgründen nicht mit offener Flamme grillen konnten, hatten wir Elektrogrills mit – Strom hatten wir ja ausreichend dabei. Gegen 18:30 Uhr begannen wir mit grillen und essen. Unterdessen war auch Dirk mit Nick und Simon auf dem Weg zu uns. Da die noch arbeiten mussten, kamen die eben als Nachhut. Nachdem wir gegessen hatten, machten wir einen Geländerundgang, da wir auch diesmal wieder Leute dabei hatten, die eben zum ersten Mal auf dem Bärenkopf waren.
Das Gelände des Bärenkopfs ist ca. 25 Ha groß und ist eine alte Festungsanlage. Erbaut wurde die Anlage zwischen 1874 und 1880 von den Franzosen. Allein der erste Eindruck der schieren Größe der Anlage versetzte den ein oder anderen ins Schwärmen und staunen. Nach rund zweieinhalb Stunden waren wir wieder an der Baracke zurück. Da es doch schon dunkel war und es etwas kühler wurde, machten wir in einem Hohlblockbaustein ein Feuerchen, und setzen uns bei guter Laune und Musik zusammen, um den Tag mit Bier und singen ausklingen zu lassen.
Samstagfrüh war um 0700 wecken angesagt. Sehr rustikal mit lauter Musik. Da neben uns auch schon einige andere Spieler in der Baracke schliefen, waren diese gleich mit wach. Da wir unter anderem auch Kaffeemaschinen dabei hatten, war also auch da ausreichend gesorgt. Da das Wetter es zuließ, saßen wir draußen vor der Unterkunft und machten noch ein letztes Team Briefing, damit alle wussten, was zu tun ist, bevor es losgehen konnte. Gegen acht Uhr ging es zum Pavillon aufbauen und alle Sachen für die Orga mussten zum Einlass gebracht werden. Einlassbänder, Verzichtserklärungen, Orgawesten, Chrono etc. Also doch einiges, das aber mit der Hilfe des Teams schnell erledigt war. So bauten Sebastian, Kim und Oli den Pavillon auf, unter dem dann das Formelle gemacht werden konnte. Dirk und Fabi kümmerten sich um den Chronostand. Alle anderen machten sich fertig und röddelten sich auf um selbst mitzuspielen.
Gegen 0900 kamen dann noch Frederic und Sebastian 2 bei uns an. Somit waren nun alle Huskys in einer gesamten Stärke von 12 Mann und 2 Frauen vereint. Silke und unser Teamchef Oli nahmen die Spieler in Empfang und machten Anmeldung sowie Verzichtserklärung fertig. Oli hatte im Vorfeld extra Einlassbänder fertigen lassen, mit dem Schriftzug der Huskys. Auch Manu war zwischenzeitlich eingetroffen, um ein Auge auf das Treiben zu haben.
Nach dem gegen kurz vor 10:00 alle mit chronen fertig waren, konnte Dirk mit dem Sicherheitsbriefing beginnen. Explizit wurde darauf hingewiesen, dass das Gelände gefährlich ist und bleibt. Weiterhin wurden nochmal alle Distanzen für die jeweiligen Joule grenzen erklärt
und die verschiedenen Medic-Regeln wurden gesagt. Dann endlich um 10:00 Uhr Beginn des ersten Spiels. Push and Go. Der Klassiker am Bärenkopf zum warm werden. So schickte Dirk das blaue Team links herum und Team Rot recht entlang des äußeren Festungsrings. Nach dem über Funk kam, dass Team Rot festsitzt, wurde Team Blau etwas weiter zurückgezogen. Letztlich war aber das rote Team Sieger des ersten Spiels, welches über einen Zeitraum von fast 60 Min. ging. Im Anschluss nach einer kurzen Pause zum Nachladen und Trinken ging es mit Turm Eroberung weiter. Team Rot startete beim Begadi Haus und Team Blau vor der Moostreppe. Hier zeigte sich recht schnell, dass Team Rot führend war. Das blaue Team schaffte es nicht wirklich sich freizukämpfen, um entscheidende Punkte einzunehmen. So gewann auch das zweite Spiel das rote Team. Dann war auch schon Zeit für eine größere Pause gekommen. Nach dem Essen
wollten wir die Rückrunde ausspielen, jedoch zogen zwischenzeitlich dunkle Regenwolken auf. Anfänglich passierte noch nichts, aber der Regen kam. Sehr zum Leidwesen für uns als Orga.
Dirk und Fabi waren gerade am Einkaufen und nochmals Sprit fürs Aggregat zu organisieren, als es bei uns losging mit Regen und Gewitter. Kurzerhand übernahmen unser Teamchef und Fabi 2 die Spielleitung. Aufgrund dessen, dass das Gewitter direkt über uns hinweg ging, war es zu gefährlich weiterhin das gesamte Gelände zu bespielen. Wir hatten aber zu viele Spieler, deren Waffen über den 1,5 Joule lagen, um in den Katakomben zu spielen. So warteten wir die Regenfront teils ab, um dann den inneren Festungsgang und die angrenzenden Räume zu bespielen. Zum Glück war der Regen nach rund 1 Stunde so weit durch, und wir konnten wieder
das gesamte Gelände nutzen, ohne Gefahr zu laufen, vom Blitz getroffen zu werden. Allerdings waren da schon einige Spieler gegangen, aber die, die da blieben, spielten weiter und so konnten wir dann auch noch die Rückrunde ausspielen. Gegen 17:00 Uhr endete dann unser offiziell erster Spieltag als Orga. Leider fuhr auch Freddy uns sein Schwager Sebastian 2 wieder zurück nach Hause.
Nach dem sich die Wetterlage stabilisiert hatte, machten wir beim Orga Zelt klar Schiff und
räumten alle unsere Sachen in den Festungsraum der als Orgaraum diente. Ein Teil des Teams war schon runter zu den Baracken gegangen, um sich mit den Vorbereitungen fürs Abendessen zu befassen. Nachdem wir unseren Tisch wieder aufgebaut hatten und alle daran Platz gefunden hatten, erfolgte die erste Manöverkritik, bzw. dessen, was gut war. Durch die Bank war aber alles gut gelaufen. Mirco übernahm für alle den Part am Grill und machte das Super. In geselliger Runde feierten wir unseren ersten Spieltag. Später kam die Frage auf, ob wir ein Nachtspiel machen würden, speziell unsere Jugend war scharf darauf, mal wieder Nachts zu spielen. Aber auch wir alten hatten dazu richtig Lust. Wir kamen ja tagsüber innerhalb der Orga nicht oft zum Spielen. Als durchsickerte, es gibt ein Nachtspiel, kamen auch Spieler aus dem Umkreis und bekundeten ihr Interesse daran. Sie wollten einen Störtrupp bilden, was alle klasse fanden. So rüsteten wir uns nochmal alle auf. Als Spielgelände wurde nur der äußere Festungsring festgelegt, ohne Graben. Zur Team-Einteilung machten wir es so, dass alle durchzählten, Dirk übernahm die geraden Zahlen und Oli die ungeraden. Dirk zog mit seiner Truppe links am Graben entlang. Unser Teamchef entgegengesetzt nach rechts. Da der Boden immer noch aufgeheizt war, die Luft aber abkühlte und immer noch Regen in der Luft lag, zog langsam Nebel auf und das Licht wurde weniger. Das Spiel entwickelte sich zum absoluten Taktikspiel, was mega geil war.
Versetzt und mit nur kleinen Abständen und immer wieder lauschend und schauend bewegten wir uns in Richtung dem Team von Dirk zu. Durch die beeinträchtigte Sicht nahm man nur noch Schatten wahr. Jedoch nahmen wir immer wieder das rote Licht einer Taschenlampe wahr. Fabi 2 war bei mir im Team und deckte die rechte Seite, während ich die Jüngeren etwas hinter mir ließ. Nach einer gefühlten Ewigkeit machte ich direkt vor mir eine Silhouette aus, die ebenfalls sich auf uns zu bewegte. Sofort wurde Stellung bezogen und verharrt. Da ich einen Tracer auf meiner Waffe habe, der von Zeit zu Zeit ein Blinken von sich gibt, war dies zu verräterisch und so kam was kommen musste. Der erste Schlagabtausch erfolgte, wo ich auch direkt Hit ging. Da Fabi 2 aber oberhalb von mir lag, und ich als Rücksicherung Simon hinter mir hatte, konnte ich mit Hilfe von beiden wieder ins Game kommen. So zog ich mich seitlich über einen Steinwall ins
Unterholz, um mein Team neu zu formieren. Als der erste Schlagabtausch dann vorbei war, tauchten weitere Lichter auf, die aber nicht zu uns gehörten, diese gehörten zum Störtrupp, der ebenfalls nun das Feuer auf uns eröffnete. Die Jungs suchten uns überall, da wir versehentlich vergessen hatten zu sagen, dass wir nur außerhalb sind. Die suchten das gesamte Gelände nach uns allen ab. Nach dem klar war, wir werden eine weitere Runde spielen, wechselte Dirk zum
Störtrupp und ich übernahm alle andren von unserem Team die mitspielten. Zwischenzeitlich war es stockdunkel und der Nebel zog weiter dichter auf. Und dann geschah das Kommunikationsproblem, es ging unter, dass der Störtrupp sich nur etwas zurückzieht und wir denen quasi folgen sollen. So zogen die also links weg und wir rechts. Teils nicht mehr Sichtweite wie bis zum Boden. Wir vermuteten, dass Dirk uns umlaufen will und von hinten angreifen wird, aus dem Grund bezogen wir oberhalb der ehemals äußeren Artilleriestellung unseren Bezugsraum. Dort ließ ich eine Rundumsicherung aufbauen, um sicher zu sein, nicht umlaufen zu
werden. Da ich die Taktik von Dirk kenn. Im Gegenzug hatte sich der Trupp mit den Gastspielern um Ikke und Dirk ebenfalls ca. 280 m entfernt von uns verschanzt, und warteten auf unser kommen. Die Sicht wurde zunehmend schlechter und immer mehr Nebel zog auf. Nach 45min entschieden Fabi 2 und ich, dass wir abbrechen, da es zu gefährlich wurde für alle. Wir hatten auch Spieler dabei, die mit der Dunkelheit und den Sichtbedingungen starke Probleme hatte, und bevor etwas passiert war dies die einzig richtige Entscheidung. So machten wir auf uns aufmerksam durch Licht, Zeichen und Rufen über Funk. Alle ordneten sich und wir gingen zurück zum Startpunkt. Immer wieder machten wir auf uns in voller Lautstärke aufmerksam, aber es kam keine Rückmeldung. Am Ausgangspunkt, angekommen versuchten wir erneut Kontakt zu bekommen, kein Erfolg. Also ging Fabi 2 mit Nick nach links wo wir herkamen und Fabi 1 ging mit mir nach rechts, irgendwann mussten wir ja auf die treffen. Unbewaffnet. Immer wieder rufend und mit Lichtsignalen machten wir weiter auf den Spielabbruch aufmerksam. Endlich kam eine Rückmeldung, dass wir sie gefunden hatten. Alle hatten Verständnis für unsere Entscheidung, das Nachtspiel abzubrechen. So ging es aber gemeinsam zurück zur Baracke, wo wir noch lange an der Feuerwanne saßen. Irgendwann war der Nebel weg und eine sternenklare Nacht kam zum Vorschein. Gegen vier Uhr war dann die Nachtruhe für alle.
Der Sonntag begann etwas holprig, da wir erst gegen 7:15 wach wurden, und keiner den Wecker hörte. Aber dann wurde wieder lautstark mit Musik „Guten Morgen, guten Morgen, guten
Morgen Sonnenschein“ geweckt. Wieder war die gesamte Baracke auf den Beinen. Ein strahlend blauer Himmel begrüßte uns. Rasch wurde die morgendliche Feldmäßige Körperpflege durchgezogen, bevor es dann Kaffee gab und ein kleines Frühstück im Freien aufgebaut war. Da der Pavillon ja noch vom Vortag stand und auch schon alle anderen Sachen vorbereitet waren, ging es ja schneller mit dem Anmelden. Was wir ja nicht wussten war, dass der Wetterbericht ein völlig falsches Wetter vorhersagte für den Sonntag. Da wurde von 80 % Regen ausgegangen.
So sind doch viele schon am Vorabend abgereist. Das tat dem ganzen aber keinen Abbruch. Pünktlich um 0900 waren wir mit der Orga am Start aber außer unserem eigenen Team waren noch keine anderen Spieler da. Dies war auch gegen 1000 noch der Fall. Lediglich eine Handvoll Spieler waren es gegen 1030 anwesend. Nach einer kurzen Besprechung, was wir spielen, ging es auch direkt los. Turm erobern. Dirk und Oli machten die Spielleitung. Nach Ablauf der Spielzeit kamen nun auch die beiden Teamleiter mit ins Spiel. Es wurde auch weiterhin Turm Eroberung gespielt, diesmal aber mit Dirk und Oli in verschiedenen Teams. Fabi 1 hatte eine Drohne dabei, die mega Bilder gemacht hat, diese wurde auch in den Spielen eingesetzt als „Luftschlag“. In der ersten Runde verlor leider das Team von Oli, aber in der Rückrunde, da gelang es einem einzelnen Spieler den Turm zu erobern. Nach diesem erfolgreichen Spielabschluss ging es mit allen zu einer tollen Stelle am Außenring der Festung, wo wir Bilder von jedem einzelnen und vom Team machten. Auch neue Airsoft Freunde haben wir kennenlernen können, wo zukünftig auch wieder Verbindungen hinwachsen werden. Nach all den Bildern, war für einen Teil Schluss mit Spielen. Die anderen aus unserem Team machten noch eine Runde „Last Man Standing“ in den Katakomben. Gegen 1630 war aber auch hier Schluss mit spielen. So hieß es für alle abrüsten, alles zusammen packen und abreise fertig machen. Ein Teil kümmerte sich um die Baracke und deren Räume, während ein anderer Teil sich um das Beladen des Anhängers kümmerte. Unter tatkräftiger Unterstützung von Manu, der Pendelverkehr fuhr zwischen Baracke und Parkplatz, war es gegen 1800 geschafft, die volle Abmarschbereitschaft herzustellen. Gegen 2030 war unsere Kolonne wieder in Kuhbach zurück. Mit einer Menschenkette wurde in Rekordzeit der Anhänger leer gemacht. Im Anschluss an das Ausräumen fuhren wir gemeinsam zu Mc´Donalds, um hier einen Abschluss zu haben. Hier hatten unsere Teammitglieder noch mal die Gelegenheit, Lob und Kritik loszuwerden. Als wir alle satt und zufrieden waren, verabschiedeten wir uns voneinander, da wir Karlsruher ja auch noch zurückfahren mussten. Um 2230 fuhren wir los, in der Hoffnung es auch bald geschafft zu haben. Bis kurz von Rechen war alles ok, aber ab da war eine Vollsperrung aufgrund eines Unfalls. Hier standen wir dann erstmal für rund 1,5 Stunden. Letztlich waren wir gegen 0100 zu Hause. Kim und Mirco wurden dann auch noch heimgefahren, sodass auch der Teamchef um 0230 im Bett war.
Fazit: ein Hammer Wochenende, sehr viel positives Feedback von allen die da waren. Feuertaufe bestanden. Der Dank geht an alle, die dabei waren, und dazu beigetragen haben, dass dieses Event so gut wurde. Ein weiterer Dank geht an Paradeking, für das leistungsstarke Aggregat und die vielen leistungsstarken Funkgeräte. Ebenso ein großes Dankeschön für die Nutzung des Pferdeanhängers von Freddy, der damit den Transport vom allen möglich machte. Ein weiterer Dank gehen an unsere Orga: Oli, der sich um das Rechtliche gekümmert hat und dafür sorgte, dass auch jeder Spieler sein Einlassbändchen bekam. Silke, die sich am „Empfang“ um das finanzielle kümmerte. Fabi und Dirk, die gemeinsam dafür sorgten, dass alles auch in den Grenzen des Zulässigen geblieben ist und kontrollierten, dass keiner zu viel Joule hat. Und Dirk explizit, als Spielleiter, der einen super Job gemacht hat. Und an das gesamte Team für die tolle Unterstützung sowie alle Spieler, die vor Ort waren und mit uns ein geiles Wochenende hatten.
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